Über mich 

Ich bin David Rein, 21 Jahre alt und bin begeisterter Gemüsebauer, seit ich 12 Jahre alt bin. Mit dem Gemüsebau habe ich während meiner Schulausbildung begonnen. Jede freie Minute habe ich genützt, um in meinem 1000 qm „kleinen“ Garten zu verbringen, der mein Firmgöte mir zur Verfügung gestellt hat. Nach dem Besuch der Mittelschule habe ich mich für einen Ausbildungsweg am BSBZ Hohenems entschieden. Allerdings habe ich schnell gemerkt, dass mir die Unterrichtsgestaltung und Denkweise dort nicht zusagt. Mit meinem Nachbar Daniel Huber fand ich einen Partner, der nicht nur eine ähnliche Denkweise wie ich hat, sondern der mit mir gemeinsam in die Welt des Gemüsebaus eingetaucht ist. Wir fanden während der Corona-Pandemie zueinander und arbeiteten ohne Pause an unserem kleinen Gemüsebaubetrieb, den wir gemeinsam auf die Beine gestellt haben. Daniel ist Musiker mit Herz und Seele und ging nach der zwangsbedingten Pause wieder seiner Leidenschaft nach. Gemeinsam haben wir beschlossen, dass ich aber allein weitermache. Nach dem Schulabbruch habe ich mich für einen neuen Weg entschieden. Dieser führte mich zu „Gertruds Garten“ in Dornbirn, wo ich eine Lehre im Gemüsebau absolvierte. Meine Freizeit verbrachte ich ununterbrochen auf meinen eigenen Feldern, die ich trotz Lehre bewirtschaftete. Während meiner Lehrzeit habe ich viel Neues dazugelernt und wurde dabei immer tatkräftig von allen Seiten unterstützt. Gertrud und Helmut stellten mir nicht nur ihr Wissen zur Verfügung, sondern halfen mir auch mit ihrer Infrastruktur dankbarerweise beim Umpflügen der Felder oder bei der Kartoffelernte. 
Im Sommer 2022 lernte ich meine Freundin Anoriel kennen, die mich seit der ersten Minute bei all meinen Ideen unterstützt und immer hinter mir steht. Wer mich kennt, weiß, dass ich jahrelang Probleme mit meinem Knie hatte. Daher blieb mir im Herbst 2022 nichts anderes übrig, als mich einer OP zu unterziehen. Die Regenerationsphase danach dauerte leider viel länger als gedacht. Das Jahr 2023 brachte viele Änderungen für mich mit sich. Ich war nun endlich alt genug, um meinen ersten eigenen Betrieb zu gründen. Fortan feiern wir mit Reins Gmueas immer am 19. April Geburtstag. Das erste große Highlight für mich war der Kauf Anoriels und meiner Schafe. Die sechs Damen Lola, Lillit, Leona, Lotte, Luise und Lolita nehmen uns nicht nur Arbeit ab, sondern sie sind für uns auch ein super Ausgleich zur Arbeit auf dem Feld. Mit dem 1. September 2023 lief dann auch mein Lehrverhältnis bei Gertrud und Helmut aus. Allen war von Anfang an klar, dass das für mich heißt, Gertruds Garten zu verlassen, um mich auf meinen eigenen Betrieb konzentrieren zu können. Da ich mich nun seit September 2023 voll und ganz in der Selbstständigkeit befinde, kann ich all meine Zeit in meinen Betrieb stecken. Daher bin ich seit September 2023 auch immer mittwochs auf dem Dornbirner Wochenmarkt zu finden. Mit März 2024 habe ich in Hohenems das Erdreich Solawi übernehmen dürfen. Seither habe ich meine Gewächshäuser, Ackerflächen und meinen Hofladen in Hohenems in der Leermahdstraße 18.

Für die Zukunft hoffe ich auf noch viele spannende und erfolgreiche Jahre. Zum Schluss möchte ich mich bei allen bedanken, die mich in den letzten Jahren so tatkräftig unterstützt haben. Bei meiner Freundin Anoriel und meinen zwei besten Freunden Peter und Johannes Spiegel, die mir jede freie Minute helfen. Bei Siegi, der mir nicht nur Lagerräume zur Verfügung stellt, sondern der mir auch tatkräftig unter die Arme greift. Ein großes Dankeschön geht auch an Gertrud und Helmut Baumgartner. Bei Stefan und Daniel möchte ich mich bedanken, da sie mir sowohl in der Vergangenheit, aber auch heute noch eine wichtige Stütze sind. Ebenso ist meine Familie von großer Bedeutung und ich möchte mich bedanken. Bei meiner Mama Brigitte, die nicht nur ständig für mein leibliches Wohl sorgt, sondern mich und meine manchmal verrückten Ideen tagtäglich aushalten muss. Bei meinem Papa Martin, der geborene Marktverkäufer, der jeden Samstag bei jeder Witterung auf dem Dornbirner Wochenmarkt steht, aber auch mithilft, wenn Not am Mann ist. Das gleiche gilt für meinen Bruder Samuel, der mir mit seinem handwerklichen Geschick zur Seite steht und seiner Freundin Nina, die mir mit diversen Designideen für Etiketten, Plakate und Logos hilft. Auch meiner Schwester Theresa gehört ein Dank ausgesprochen, da sie mir bei jeglichen Büroarbeiten weiterhilft. Zu guter letzt möchte ich mich auch bei all meinen Kunden bedanken, ohne Euch gäbe es kein Reins Gmueas. 
Dankeschön! 
Euer David von Reins Gmueas